Sabatina James über die „Flüchtlingslüge“, geheucheltes Mitgefühl und wirtschaftliche Interessen

Schwere Kritik übt die Islamkritikerin und Buchautorin Sabatina James an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, spricht von zukünftigen Bürgerkriegen und sieht bei gleichbleibender Entwicklung eine Islamisierung Deutschlands kommen. Sie fragt nach dem wahren Ziel der Flüchtlingskrise und spricht von Lügen und falschem Mitgefühl.

Die zum Christentum konvertierte gebürtige Pakistanerin Sabatina James zählt zu den bekannten Kritikern des politischen Islam. Die bekannte Islam-Aufklärerin sieht in den zunehmenden Migrationsströmen aus islamischen Ländern eine Gefahr für die Menschenrechte und die christliche Wertewelt Europas.

Denn längst sind die Verfolgungen der Christen Arabiens in Deutschland angekommen, wie Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) auch berichtet.

Auch davon ist die pakistanische Aktivistin enttäuscht, dass die großen Kirchen in Deutschland bis heute nichts für ihre Glaubensbrüder unternommen hätten, die in Asylheimen angegriffen worden seien.

Sabatina James erkennt die Vorzeichen für einen möglichen Bürgerkrieg bereits in den Bandenkriegen, die in Stadtteilen Berlins, Essens und Duisburgs ausgetragen werden, sodass sich die Polizei dort kaum noch hineintraut. „Das sind verlorene Gebiete“, so die Islam-Kennerin.

Auch Rainer Wendt, Vorsitzender der „Deutschen Polizeigewerkschaft“ spricht aus Sicht der Polizei darüber:

Sabatina James denkt, dass wir bei der jetzigen Entwicklung in zehn Jahren wahrscheinlich 30 Millionen Muslime in Deutschland haben werden, was „dann die Mehrheit einer neuen Generation“ darstellen würde.

In ihrem bekannten Buch „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ beschreibt Sabatina James, wie an deutschen Gerichten ausgesprochene Urteile, die sich an der Scharia orientieren, das hier herrschende Recht bereits unterwandern.

Die große Flüchtlingslüge

James findet, dass diese ganze Flüchtlingskrise auf Lügen aufgebaut ist, z. B. das alle auf Deutschland und Europa verteilt werden müssten.

Solange die Bundeskanzlerin die islamische Staatengemeinschaft und die arabische Liga nicht einmal wegen der Aufnahme flüchtender Muslime angefragt hat, ist die Aussage, dass alle hier aufgenommen werden müssten, eben eine Lüge.“

(Sabatina James im Interview)

Sie habe immer wieder darüber nachgedacht, warum der antidemokratische Islamismus nicht konsequent bekämpft werde und fand dabei immer wieder die Antwort, dass die Islamisten Verbündete und Geschäftspartner seien – Erdogan, Katar, Saudi Arabien, die Emirate – „vielleicht stehen die wirtschaftlichen Interessen vor dem demokratischen Willen der Gesellschaft“, denkt James.

Und was ist mit dem Mitgefühl der Menschen, die helfen wollen. Auch die Kanzlerin spricht doch davon. Stimmt das etwa alles nicht?

Sie spricht von Mitgefühl. Solange aber die Anträge von christlichen Flüchtlingen aus islamischen Ländern regelmäßig und systematisch abgelehnt werden, ist die Behauptung von Mitgefühl meiner Meinung nach eine glatte Lüge.“

(Sabatina James, islamkritische Autorin)

Man habe bei der Bundesregierung mehrmals schriftlich angefragt, „um Christen, die in islamischen Ländern verfolgt werden und wo einige Familienmitglieder sogar schon tot sind – hingerichtet wurden, hier aufzunehmen“.

Doch als Antwort bekamen sie: „Es gäbe keinen Bezug zu Deutschland.“

Diese Christen wären extrem verzweifelt, weil der Westen taub zu sein scheint für ihre Probleme, denn in ihrer Heimat wird das „orientalische Christentum“ gerade vom Islamischen Staat vernichtet und „ist am Aussterben und es kräht kein Hahn danach“.

Siehe auch:

Sabatina James bei Phönix-TV: Darum wird der antidemokratische Islamismus nicht konsequent bekämpft

Dramatische Abschiebung: Armenische Christin (18) aus Familie geholt und in Fremde geschickt – Polizeibrutalität im „Fall Ophelia“ vertuscht?

Christenverfolgung durch Islamisten in Asylheimen: Arabische Sicherheitsdienste sehen zu

Christenverfolgung: „Unseren Gemeinden droht der Untergang“ (Syrisch-Katholischer Patriarch)

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