Wie liebe ich solche klaren Worte zur Öko und Bio Verblödung!!! smile.

gesichtet bei:

16° Grad minus! Biopellets, Braunkohle her!

20. Januar 2017

Rottweil. Heute nacht hatte es über 16° Grad minus, guck aktuell da bei der seriösen Wetterstation Rottweil II auf 588 Meter, und es geht weiter so wegen der Klimaerwärmung! Drum fahr‘ ich gleich nach Dotternhausen und kauf‘ noch ein paar nachhaltige, in der Heimaterde gewachsene, hellbraune Bio-Pellets in Reserve für meinen Öko-Komfortkamin.

Braune „Biokohle“ aus dem heimatlichen Holz unserer grünen Wälder gibt es auch schon, aber man kann beim Hagebaumarkt zum Beispiel auch wieder echt deutsche Braunkohle kaufen, das Kilo zu 23 Cent. Mein Strom kommt übrigens auch aus ökobraunem Mist und Gülle von enkeltauglichen Kühen in unserem Gau und den Windmühlen im grünen Wald der Heimaterde unserer Ahnen.

Alles so braun, so grün, so heimatlich! Und nachhaltig bis heute! Kommt mir irgendwie bekannt vor!

Unsere Dörfer retten die Welt

13. November 2016

Kreis und Region Rottweil. Die Ortsgruppenleiter von Aldingen, Denkingen, Frittlingen, Wellendingen und Deißlingen tagten mit 40 weiteren PG und Sympathisanten der ÖNSDAP, um die Welt zu retten. Der Deißlinger Ortsgruppenleiter Ulbrich hat bereits 0,000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000001 Prozent des globalen CO2 eingespart, was sich klar zeigt. In Deißlingen ist es jetzt schon das ganz Jahr  2 Grad Celsius kälter als in Bühlingen, Trossingen und Dauchingen. Damit ist das Klimaschutzziel unserer Föhrerin Merkel (Heil, Heil, Heil!) voll erreicht, und Gauleiter Kretschmann wird Ulbrich in Bälde das Goldene Parteiabzeichen  an die Brust heften. Wir gratulieren!

Grüne: Kein Verbrennungsmotor in Rottweil!

4. Oktober 2016

„Rad-Kulturstadt Rottweil“. Dass die Ökos ein Rad ab haben ist bekannt. In Rottweil sollen auf Wunsch (bald Befehl) der Öko-Ortsgruppenleitung nur noch E-Bikes, aber keine „altmodischen Verbrennungsmotoren“ mehr fahren. Für die Hängebrücke sind sie aus wahltaktischen Gründen:

Wir verkennen überhaupt nicht die Hauptrisiken des Brückenbaus: Verkehrsbelastungen, Schadstoffe, Lärm. Doch Jammern und Zagen bringt nichts. Die Probleme sind vielmehr Herausforderung und Chance, den Stadtverkehr neu zu denken. Nichts Geringeres steht an als eine Rottweiler Verkehrswende. Die Innenstadt verträgt eigentlich keine altmodischen Verbrennungsmotoren. Vordringlich ist für Hubert Nowack dies: „Turmbesucher brauchen Parkplätze draußen in Turmnähe. Mit Ladestationen für Elektroautos.“ Und Jörg Hügel sekundiert: „Das eilt jetzt!“ Auch im Radverkehr schlummert noch ein unausgeschöpftes Potenzial, sind wir uns völlig sicher. Dank E-Bikes verwandeln sich Rottweils topografische Nachteile in Radlervergnügen pur. Fürs Frühjahr planen wir daher Aktivitäten hin zu einer Rad-Kulturstadt Rottweil.

Guck da zur Ortsgruppe! Die Reichs- und Gauleiter der Ökonazi-Partei wollen ja Benziner und Diesel bis 2025 oder 2030 ganz verbieten. Guck da! Na, mein lieber Nowack, dann fahr mal Deinen Zimmermanns-Hut mit dem E-Bike durch die Gegend statt mit Stinkdiesel-Transporter. Ach so, hab’s ja vergessen: ab nächstes Jahr bist Du ja im Bundestag und fährst mit einer Öko-Rikscha durch Berlin!

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